unsere Geschichte

Der Olivenbaum ist eine Jahrhunderte alte immergrüne Pflanze, die beständig ist gegen Unwetter und sogar nach Frost oder Feuer wieder nachwächst.

Diese Sorte finden wir im Norden Italiens besonders im westlichen Ligurien, von Andora in der Provinz Savona bis hinüber nach Ven-timiglia an der Grenze zu Frankreich. Charakteristisch für diese Gegend ist die hügelige Landschaft. Schon unsere antiken Vorfahren haben bereits gewusst, durch Terrassierung, bei der sogar der abschüssigste und unwegsamste Hügel kein Hindernis war, diese Landschaft geschickt für den Anbau der Bäume zu nutzen.

Viele ligurische Bauern haben sich in den letzten Jahrzehnten vom Olivenanbau verabschiedet. Doch dank der Entwicklung neuer Technologien können wir inzwischen mit geringerem Aufwand und höherem Ertrag die Verpflichtung aufrecht erhalten, dieses so authentische Antico Oro delle Valli (antike Gold der Täler) zu produzieren. Es handelt sich dabei um Technologien, die die traditionellen Anbau- und Verarbeitungsmethoden, die unser Olivenöl so wertvoll machen, fortsetzen und nicht verfälschen.

Ursprünglich wurden die Oliven per Hand gepflückt, eine nach der anderen, und das zuweilen bei Kälte und Schnee. Glücklicherweise kam man auf die Idee mit den Netzen, die, aneinandergenäht unter den Bäumen ausgebreitet, einiges an Arbeit ersparen helfen. Doch es reicht nicht darauf zu warten, dass die reifen Früchte von alleine herunterfallen. Um ein wertvolles Öl zu bekommen, muss man sich der Technik des Schlagens gegen die Äste bedienen, um das Herabfallen der Oliven zu bewirken, die in diesem Moment die richtige Reife besitzen.
Für diesen besonderen Vorgang benutzen wir speziell ausgerüstete Schlagstöcke verschiedener Grössen. Sie sind nicht nur eine Hilfe für unsere Arme, sie sind auch schonend für die Bäume: mit dieser Spezialmethode leidet der Baum weniger als mit der alten Holzstange, die buchstäblich auch die Äste abgeschlagen hat.

Ursprünglich wurden die Oliven per Hand gepflückt, eine nach der anderen, und das zuweilen bei Kälte und Schnee. Glücklicherweise kam man auf die Idee mit den Netzen, die, aneinandergenäht unter den Bäumen ausgebreitet, einiges an Arbeit ersparen helfen. Doch es reicht nicht darauf zu warten, dass die reifen Früchte von alleine herunterfallen. Um ein wertvolles Öl zu bekommen, muss man sich der Technik des Schlagens gegen die Äste bedienen, um das Herabfallen der Oliven zu bewirken, die in diesem Moment die richtige Reife besitzen.
Für diesen besonderen Vorgang benutzen wir speziell ausgerüstete Schlagstöcke verschiedener Grössen. Sie sind nicht nur eine Hilfe für unsere Arme, sie sind auch schonend für die Bäume: mit dieser Spezialmethode leidet der Baum weniger als mit der alten Holzstange, die buchstäblich auch die Äste abgeschlagen hat.

Wie man auf dem Foto erkennen kann, fliesst aus dem Seitenausguss das stumpf aussehende Olivenöl. So sollte es in der Farbe bei einem hochwertigen Öl mit korrekter Aufbewahrung auch bleiben. Da es sich um ein natürliches, unverfälschtes Öl handelt, ist es möglich, einen leichten Bodensatz im Gefäss (Flasche oder Dose) zu finden. Gerade dies ist ein Gütezeichen und gilt als Reinheitsgarantie. Dieses natürliche und einzigartige Öl ist gesund, leicht, geeignet für jede Speise und zusammen mit den Mittelmeergewürzen eine Bereicherung für jedes Gericht.